FÜR ALLE STATT FÜR WENIGE


  • Nina Schläfli in den Ständerat

    In den nächsten Jahren stehen zukunftsweisende Entscheidungen an. Viele drängende politische Herausforderungen wie der Klimawandel, die Umsetzung des Gleichstellungsgesetzes sowie die steigende Belastung durch die Krankenkassenprämien, müssen endlich angegangen werden. Dafür braucht es andere Mehrheitsverhältnisse in Bern, eine vielfältigere Zusammensetzung der nationalen Räte und eine neue Generation. Eine Generation, die sich um die Anliegen der Menschen kümmert und auf nachhaltige Lösungen für eine Zukunft für alle setzt.

    Nina nach Bern: Sozial, gerecht, nachhaltig – für unsere Zukunft!

    Mehr zu Ninas Kandidatur: www.nina-schlaefli.ch

    Teil Nina mit, wie du sie unterstützen kannst: nina@sp-tg.ch

  • Die Liste 17 in den Nationalrat wählen

    Die Wahlliste „SP und Gewerkschaften“ tritt am 20. Oktober 2019 mit der Listennummer 17 an, um den ökologisch-sozialen Nationalratssitz zu verteidigen und weitere Sitze für den anderen Thurgau zu gewinnen.

    Für einen Kanton für alle statt für wenige setzt die SP auf Gespräche mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Thurgaus. Zwischen Mai und Juni konnten bereits über 600 Gespräche in allen Regionen des Kantons an der Haustür geführt werden. Die Ergebnisse finden Sie ab Ende August hier.
    Wer die Kandidierenden der SP an der Haustür verpasst hat, kann in diesem Artikel mehr über sie erfahren. Im Blog weiterlesen…

  • Die SP60+ startet mit der Listennummer 23

    Auf der Liste 23, der letzten Liste der Wahlzettel, stehen 6 Persönlichkeiten der SP Thurgau, die sich durch einen grossen politischen Erfahrungsschatz auszeichnen. Sie kennen den Thurgau aus unterschiedlichen Perspektiven, sie kennen die politische Landschaft im Thurgau, sie wissen, wie der Thurgau tickt. Die sechsr Kandidatinnen und Kandidaten haben ein klares politisches Profil. Es geht nicht nur um «Alterspolitik». Es stellt sich ja sowieso die Frage, ob es überhaupt eine Alterspolitik braucht. Ihnen geht es wie den Kandidatinnen und Kandidaten auf der Hauptliste um die vier Hauptbereiche: Gleichstellung, Klimaschutz, Gesundheit und gute Arbeit. Als Grossmütter und Grossväter nehmen sie beispielsweise Betreuungsaufgaben bei ihren Enkeln wahr. Sie kennen die Bedeutung von Kinderbetreuung aus eigener Erfahrung. Sie wissen, was es heisst, auf gute öffentliche Verkehrsverbindungen angewiesen zu sein. Sie wissen, was es heisst, auf ein gutes Gesundheitssystem zurückgreifen zu können. Sie wissen aber auch, was es heisst, als ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Arbeitsmarkt zu teuer zu sein. Alles Themen, die Alt und Jung betreffen. Die Kandidierenden der Liste 23 möchten ihren Beitrag zur Lösung von Problemen leisten.